Die Bonarda wird in Italien vorwiegend in der Weinbauregion des Piemont angebaut. Der Wein aus den Bonardatrauben verwendet man zum einen als DOC-Verschnitt mit der Nebbiolo, zum anderen werden aus ihr auch sortenreine Tafelweine erzeugt.
In den italienischen DOC-Gebieten Colli Piacentini, Colli die Parma in der Emilia Romagna und in Oltrepo Pavese in der Lombardei wird die Rebsorte Croatina als Bonarda oder Bonarda Grossa verwendet. Um die Verwirrung der Bezeichnung noch etwas größer zu machen, wird im Piemont eine zum Verschnitt verwendete rote Rebsorte Uva Rara ebenfalls als Bonarda bezeichnet. Dagegen kann auch die Bonarda als Uva Rara bezeichnet sein.
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Die Barbera in Argentinien
In Argentinien gibt es ebenfalls größere Anbauflächen mit der Bonarda. Aber auch hier ist die Verwirrung, welche Rebsorte sich tatsächlich hinter dem Namen verbirgt, so groß wie in Italien.Daneben hat die Bonarda Piemontese noch diese Aliasnamen: Balsamina, Bonarda dell´Astigiano, Bonarda del Monferrato, Bonarda di Cavaglia, Bonarda di Chieri, Bonarda di Gattinara, Bonarda Nera, Bonarda Novarese und Driola.









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