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DataVino Weinkelllerverwaltung

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Weinkellerverwaltung

Lagern im privaten Weinkeller lediglich wenige Flaschen fällt die Übersicht nicht schwer. Sobald es aber ein paar Flaschen mehr werden, wird es immer schwieriger, den Überblick zu behalten. Bereits ab einer Anzahl von rund 50 Flaschen Wein, gerät die eine oder andere Flasche Weißwein oder Rotwein in Vergessenheit. Damit dies nicht geschieht oder falls ein noch größerer Weinbestand im Keller lagert, empfiehlt es sich, ein Verzeichnis zu führen. Bei einem geringen Weinbestand kann das Weinverzeichnis durchaus in Zettelform geführt werden, handelt es sich um einen größeren Weinkeller ist eine entsprechende Software zur Weinkellerverwaltung zu empfehlen.
Ohne ein entsprechendes Verzeichnis, das natürlich ständig aktualisiert werden muss, fällt es schwer den Überblick über den Bestand zu behalten und vor allem die ideale Trinkreife der einzelnen Weine im Auge zu behalten. Jeder Wein hat eine individuelle Entwicklungszeit, erreicht also den Moment der optimalen Trinkreife zu einem individuellen Zeitpunkt. Werden diese Daten nicht erfasst, werden bei einem größeren Weinbestand zu viele Weine übersehen. [mehr Infos...]

Die individuelle Art, Ihren Weinkeller zu verwalten

Je nach Vorliebe kann die Weinkellerverwaltung auf Papier oder am PC geführt werden. Der Vorteil der Variante am PC ist, dass die Aktualisierung leichter fällt und die Übersichtlichkeit auch nach zahlreichen Veränderungen gegeben ist. Außerdem gibt es Weinkellerverwaltungssoftware, die auf einen großen Datenbestand zurückgreift. Häufig reicht es aus, wenige Daten zu einem Wein einzugeben, die dann automatisch vervollständigt werden. Auf diese Weise spart man viel Zeit und Arbeit. Welche Daten sind für die Weinkellerverwaltung überhaupt wichtig?
Zunächst einmal sollten die Angaben des Etiketts übernommen werden, also Weingut, Name des Weins, Jahrgang und Rebsorte. Auch Angaben zur Herkunft des Weines, wie das Land, die Region, vielleicht auch der Ort können von Nutzen sein. Für die Übersichtlichkeit der Daten ist es auch von Nutzen anzugeben, ob es sich um einen Rotwein, Weißwein, Roséwein oder Schaumwein handelt. Auch die Art des Ausbaus (trocken, halbtrocken, süß) ist wichtig. Gibt es eine Einschätzung bezüglich der Trinkreife, entweder vom Winzer oder einem Weinhändler ausgesprochen, sollte diese ebenfalls vermerkt werden. Auch die Bezugsquelle und der Einkaufspreis können nützlich sein, wenn es darum geht, den Wein einzustufen. Nach dem Genuss des Weines ist es zu empfehlen, eine kurze Weinbewertung zu den Daten hinzuzufügen. Sind mehrere Flaschen eines Weines vorhanden und werden sie zu unterschiedlichen Anlässen getrunken, kann so die Entwicklung des Tropfens seht gut dokumentiert werden.