- Malbec: Obwohl diese Sorte in ihrer südfranzösischen Heimat so gut wie bedeutungslos ist, ergibt sie in Argentinien Wein von intensiver dunkler Farbe und wenn er im Barrique ausgebaut wird, ist der Wein auch lange lagerfähig.
- Cabernet Sauvignon: Der klassischen Bordeaux Traube kann es in Argentinien nicht auf ihre Fruchtigkeit, Struktur und Feinheit bringen. Daher wird der Wein mit für uns eher ungewöhnliche Sorten wie dem Malbec oder dem Syrah verschnitten, was jedoch einen Erfolg versprechen könnte.
- Merlot: Ebenfalls eine aus dem Bordeaux stammende Rebsorte, die von dort ihren Siegeszug um die Welt startete. In Argentinien liegt diese in Frankreich am meisten angebaute Sorte eher im Mittelfeld. In Argentinien wird der Merlot lediglich für Verschnitte dem Bordeaux ähnlicher Weine verwendet.
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- Syrah: Der Boom um diese von der Rhône stammende Sorte setzt sich seit über 15 Jahren fort. In Argentinien ist sie auch unter dem Namen Balsemina oder Balsamina bekannt.
- Barbera: Diese Rebsorte kam mit italienischen Einwanderern ins Land. Da diese aus dem Piemont stammende Sorte bisher noch nicht in die gesetzten Hoffnungen erfüllen konnte, wird sie gerade auf 910 Hektar in Argentinien gezogen. Sie ist daher eine Nischensorte unter den Qualitätstrauben.
- Barbera: Diese Rebsorte kam mit italienischen Einwanderern ins Land. Da diese aus dem Piemont stammende Sorte bisher noch nicht in die gesetzten Hoffnungen erfüllen konnte, wird sie gerade auf 910 Hektar in Argentinien gezogen. Sie ist daher eine Nischensorte unter den Qualitätstrauben.














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