Weißwein
Weißwein kann nicht nur aus weißen Rebsorten, sondern auch aus roten Reben gekeltert werden. Da der Saft der Trauben nach dem Pressen blass bis farblos ist, ganz gleich von welcher Art Rebe er stammt, da sich der Farbstoff in der Haut der Beeren befindet, kann aus ihnen direkt nach dem Pressen immer ein Weißwein gekeltert werden.Hervorragende Weißweingebiete liegen vor allem in kühleren Regionen, wie zum Beispiel im Rheingau in Deutschland. Weißwein aus Frankreich, besonders de edlen Tropfen aus Bordeaux, Burgund und von der Loire gilt weltweit als führen, auch wenn es aus anderen Weinbauregionen hervorragende Weine gibt, die den Franzosen in Nichts nachstehen. Ein Beispiel ist der Sauvignon Blanc aus Neuseeland.
Aber nicht nur in den kühleren Gebieten werden sehr gute Weißweine gekeltert, auch aus Italien oder Kalifornien gibt es wirklich hervorragende Weißweine.
Wein aus der Pfalz
Das zweitgrößte Weinbaugebiet Deutschlands ist die Pfalz. Deutsche Weine aus der Region um Bad Dürkheim sind bereits seit der Zeit der Kelten bekannt. Auch die Römer wussten die Weine aus der Pfalz zu schätzen, doch nach dem Zerfall des Römischen Reiches ging es auch mit dem Weinbau in der Pfalz bergab. Erst die christlichen Orden im Mittelalter belebten die Tradition neu einigem Auf und Ab hat sich diese Tradition bis heute erhalten.Im Weinbaugbeit Pfalz stehen mehr als 20.000 Hektar unter Reben. Der Rebsortenspiegel hat sich in den letzetn 20-30 Jahren stark verändert. Der Anteil an roten Rebsorten ist deutlich gestiegen, vor allem Dornfelder hat deutlich an Fläche hinzugewonnen. Pfälzer Weißweine werden nach wie vor vor allem aus Riesling gekeltert, der weißen Rebsorte, die rund 20% der Rebfläche in diesem Anbaugebiet bedeckt. Zurückgegenagen ist vor allem die Fläche für Müller-Thurgau.















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