Burgund, die Weinbauregion im Osten Frankreichs hat weit mehr zu bieten als nur die Côte d'Or. Bekanntheit genießen auch Chablis und Beaujolais, doch auch abseits dieser Bereiche gibt es hervorragende Rotweine und Weißweine, die es aber häufig schwer haben, der Anonymität zu entkommen.
Die Bourgogne, wie das Weinbaugebiet in Frankreich heißt, gehört zu den traditionsreichsten und ältesten Weinbauregionen des Landes.
Gegenwärtig umfasst die AC Bourgogne sechs Hauptappellationen, in denen rund 10.000 Winzer Wein keltern: Beaujolais, Chablis, Coteaux du Lyonnais, Côte Chalonnaise, Côte d'Or und Maconnais.
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Die Côte d'Or im Burgund
Die Côte d'Or ist sicherlich der beste Bereich im Burgund. Sie erstreckt sich von Dijon im Norden über Beaune bis nach Santenay. Vor allem in den Bereichen, in denen die Böden von einer kalkhaltigen Schicht bedeckt sind, befinden sich die besten Lagen der Region.Hier gelingen einige der besten Rotweine Frankreichs. Hauptrebsorte ist Pinot Noir, nur im Beaujolais ist Gamay bei den roten Sorten dominierend. Bei den weißen Sorten nimmt Chardonnay die führende Rolle ein. Die meisten Weine aus dem Bereich Côte d'Or werden wie überall im Burgund aus einer Hauptrebsorte gekeltert.













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