Heute unterscheidet sich das Elsass in vielen Punkten sehr deutlich von den anderen französischen Weinbaugebieten, was in erster Linie auf die lange Zugehörigkeit zu Deutschland bzw. des Deutschen Reiches dieses Landstrichs zurückzuführen ist. Die Auswahl der Rebsorten und auch der Herstellungsprozess sind sehr vom deutschen Weinbau geprägt.
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Wichtige Rebsorten im Elsass
Immer wieder wird von den sieben Reben des Elsass gesprochen. Dabei handelt es sich um sechs weiße Reben und eine Rotweinrebsorte: Gewürztraminer, Muscat, Pinot Blanc, Pinot Gris, Riesling, Silvaner bei den weißen Reben sowie Pinot Noir als einzige rote Sorte.Daneben gibt es im Elsass einige weitere Rebsorten, wie Chardonnay, Chasselas und Goldriesling, doch sie sind nur in geringem Umfang vertreten. Chardonnay ist lediglich für den Schaumwein aus dem Elsass zugelassen.
Der überwiegende Teil der Elsässer Weine wird sortenrein gekeltert. Die Rebsorte ist auf dem Etikett zu finden und gibt an, dass der Wein zu 100% aus dieser Sorte gekeltert worden ist. Ist auf dem Etikett die Angabe Gentil zu finden, handelt es sich um eine Cuvée aus verschiedenen Reben.














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