Rotwein
Aus dunklen Weintrauben wird Rotwein gekeltert. Die rote Farbe des Weines ergibt sich dabei nicht aus dem Fruchtfleisch der Trauben, wie angenommen werden könnte, sondern aus der Schale. In der Schale der Traube sind Farbstoffe und Bitterstoffe enthalten, die für die Farbe und den Geschmack des Rotweins verantwortlich sind.Doch wie gelangt die Farbe in den Rotwein?
Die Trauben werden nach der Lese gemahlen, der austretende Saft wird anschließend mit den Schalen zusammen in den Gärbehälter gefüllt. Durch den Kontakt, der durch Umrühren intensiviert werden kann, geben die Schalen Farbe und Geschmack an den späteren Rotwein ab.
Beliebte Rebsorten für Rotwein aus Deutschland sind Dornfelder und Spätburgunder, während für französische Rotweine eher Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Pinot Noir und Merlot verwendet werden und für Rotwein aus Spanien vor allem Garnacha und Tempranillo infrage kommen.
Wein aus Italien
Kaum ein Weinbauland ist so vielfältig wie Italien. In nahezu allen Landesteilen wird Wein gekeltert, der die regionalen Besonderheiten transportiert und damit zu etwas Besonderem wird.Ob Prosecco aus dem Norden des Landes, kräftige Rotweine aus der Toskana oder aromatische Weißweine aus Sizilien, überall in Italien lassen sich hervorragende Weine finden.
Einige Weine aus Italien wie der Chianti oder der Barolo So vielfältig und abwechslungsreich wie in Italien stellt sich der Wein in kaum einem anderen Land der Welt dar.















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