Süßegrad "trocken"
Ein trockener Wein ist ein Wein, dessen Restzuckergehalt in einem Bereich zwischen 4 g/l und maximal 9 g/l liegt, sofern der Säuregehalt des Weines höchsten um höchsten 2 g geringer ausfällt als der Restzuckergehalt. Hat ein Wein also einen Restzuckergehalt von 9 g/l, muss der Säuregehalt bei mindestens 7 g/l liegen, damit der Wein als trocken bezeichnet werden darf.Bei einem trockenen Schaumwein sieht es etwas anders aus als beim Stillwein, da die im Schaumwein enthaltende Kohlensäure das Geschmacksempfinden beeinflusst und deshalb berücksichtigt werden muss. Ein trockener Schaumwein darf daher einen Restzuckergehalt im Bereich von 17 – 32 g/l haben.
Gebräuchliche Bezeichnungen für den Süßegrad „trocken“ sind unter anderem dry, sec und secco.
Wein aus Österreich
Weinbau wird in Österreich im Osten des Landes betrieben. Die Weinbaugebiete erstrecken sich dabei vom Norden Wiens bis in den Südosten der Steiermark.Österreich gilt als Land mit der strengsten Weingesetzgebung und sorgt so dafür, dass die Weinqualität stetig ansteigt. Neben schlichten Alltagsweinen gibt es daher immer mehr Spitzenweine, die den internationalen Vergleich nicht zu scheuen brauchen. Bekannt ist Österreich vor allem für Weißwein, gekeltert aus der Rebsorte Grüner Veltliner. Bei den Rotweinen ist die Rebsorte Blauer Zweigelt die unangefochtene Nummer eins. Besonders in der Steiermark gibt es aber auch ausgezeichnete Weine aus anderen Rebsorten, wie Traminer und Grauburgunder oder Merlot und Cabernet Sauvignon.















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