Die Rebsorte Falanghina
Die weiße Rebe Falanghina, auch bekannt als Falanghina Greco ist eine alte Sorte aus Italien. Vermutlich wurde die Falanghina bereits in der Antike von den Römern kultiviert und zur Herstellung des Falerners verwendet.Eindeutige Belege fehlen zwar, doch die Namensähnlichkeit deutet auf die Richtigkeit dieser Annahme hin.
Die Falanghina ist heute noch im Weinbaugebiet Kampanien, nördlich der Stadt Neapel, zu finden. Hier gedeiht sie recht gut, denn sie benötigt warmes und trockenes Klima, damit sie voll ausreifen kann. Kleinere Anbauflächen gibt es auch in den Regionen Abruzzen und Sardinien, wo aus der Falanghina-Rebe ebenfalls ansprechende italienische Weine mit harmonischen Fruchtaromen gekeltert werden.
Weinbauländer
Ein Weinbauland ist ein Land, in dem Weinbau betrieben wird. So einfach scheint es auf den ersten Blick zu sein. Doch was verbirgt sich sonst hinter dem Begriff „Weinbauland“?Ein Weinbauland wie Deutschland, Frankreich oder Italien gliedert sich in verschiedenen Weinbauregionen, in denen verschiedene Winzer Weingärten bewirtschaften und Wein keltern. In der Regel gibt es in jedem Weinbauland eine einheitliche Gesetzgebung oder zumindest einige Regeln, die den Weinbau in geordnete Bahnen lenken.
Wein aus einem Weinbauland wie Spanien oder Australien kann in seiner Art und seinem Geschmack sehr unterschiedlich ausfallen, denn in keinem Land herrschen allerorts dieselben Bedingungen vor. Die Winzer haben also auch innerhalb eines Landes mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen zu tun, sodass auch die Weine verschieden ausfallen können.









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