In dieser Region im Süden Spaniens stehen rund 10.000 Hektar unter Reben. Es werden vor allem weiße Rebsorten wie Pedro Ximenez und Moscatel kultiviert, die die Grundlage für den Sherry bilden.
Die DO Jerez heißt mit vollem Namen Jerez/Xérèz/Sherry y Manzanilla de Sanlúcar Barrameda und ist in zwei Bereiche unterteilt. Auf der einen Seite um den östlichen Bereich der DO, die für den Sherry gilt und auf der anderen Seite um den westlichen Bereich, in dem die spezielle Manzanilla-Variante des Sherrys erzeugt wird.
Neben Sherry in den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen von süß bis trocken gibt es aus Jerez auch Brandy, unter anderem von bekannten Produzenten wie Gonzales Byass.
[mehr Infos...]
Sherry aus Jerez
Es gibt zahlreiche Varianten des Sherrys. Dieser Dessertwein kann sowohl trocken als auch süß sein, hell in der Farbe oder tiefdunkel. Der Alkoholgehalt kann von mäßig bis hoch reichen.Generell wird in zwei Typen unterteilt: Der helle, trockene Fino und der dunkle Oloroso. Aus diesen beiden Grundtypen werden zahlreiche Varianten erzeugt.
Im Westen der DO Jerez wird der Manzanilla erzeugt, der im Vergleich zum Fino deutlich zarter ist.
Die Amontadillos sind eher selten, zumindest wenn sie auf „echtem“ Wege entstehen, also durch den zufälligen Zusammenbruch der Florhefe bei hohen Außentemperaturen.. Die meisten Erzeuger führen den Zusammenbruch der Florhefe bewusst herbei und spriten den Fino dann auf 16 Vol.% auf, damit die Hefe abstirbt. In der Regel ist der Amontadillo medium dry.














In unserer Rubrik
In unserer Rubrik
Unser 