Champagne Henriot
Im 16. Jahrhundert ließ sich Familie Henriot in der Champagne nieder, im Jahr 1808 wurde das Champagnerhaus Henriot gegründet. Die Kellerei war eine der Ersten, die nach der Reblausplage ihre Weingärten wieder mit neuen Reben bestockte und begann, edle Schaumweine zu erzeugen.Champagner aus dem Haus Champagne Henriot ist durch seinen hohen Anteil an Chardonnay geprägt. Eine weitere Besonderheit ist, dass die dritte für Champagner zugelassene Rebsorte neben Chardonnay und Pinot Noir, die Pinot Meunier-Rebe kaum eine Rolle spielt. Der edle Champagner aus Chardonnay ist aber nicht immer reinsortig, es werden durchaus Anteile von Pinot Noir hinzugefügt, um ein wirklich rundes und unverwechselbares Geschmackserlebnis zu erzeugen, das die edlen Schaumweine von Champagne Henriot auszeichnet.
Weinbauländer
Ein Weinbauland ist ein Land, in dem Weinbau betrieben wird. So einfach scheint es auf den ersten Blick zu sein. Doch was verbirgt sich sonst hinter dem Begriff „Weinbauland“?Ein Weinbauland wie Deutschland, Frankreich oder Italien gliedert sich in verschiedenen Weinbauregionen, in denen verschiedene Winzer Weingärten bewirtschaften und Wein keltern. In der Regel gibt es in jedem Weinbauland eine einheitliche Gesetzgebung oder zumindest einige Regeln, die den Weinbau in geordnete Bahnen lenken.
Wein aus einem Weinbauland wie Spanien oder Australien kann in seiner Art und seinem Geschmack sehr unterschiedlich ausfallen, denn in keinem Land herrschen allerorts dieselben Bedingungen vor. Die Winzer haben also auch innerhalb eines Landes mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen zu tun, sodass auch die Weine verschieden ausfallen können.











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