Besonders tanninreiche Rebsorten eignen sich für den trockenen Ausbau. In Spanien ist Roséwein aus Tempranillo häufig zu finden, während in Deutschland häufig die Rebsorte Spätburgunder verwendet wird. Für Rosé aus Südafrika wird die heimische Rebsorte Pinotage verwendet. - So hat jedes Weinbauland seine Spezialitäten.
Auf dem internationalen Weinmarkt dominieren trockene Roséweine. Lediglich in Deutschland und wenigen anderen europäischen Weinbauländern gibt es auch halbtrockene und liebliche Varianten dieser Weinsorte.
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Typische Rebsorten für trockene Roséweine
Die Wahl der Rebsorte für einen trockenen Roséwein hängt ganz von der Region ab, aus der dieser Wein stammt. Spätburgunder, Heroldrebe und Dornfelder werden vorzugsweise von den deutschen Winzern eingesetzt, wenn es darum geht, trockenen Rosé zu keltern.In Argentinien wird aus der weitverbreiteten Rebsorte Malbec roséfarbener Wein gekeltert, während in Spanien vor allem Garnacha und Tempranillo verwendet werden.<
In Frankreich werden Grenache, Cinsault oder auch Grolleau verwendet. Die italienischen Kellermeister setzen auf Nerello, Montepulciano und andere Sorten.
Im Prinzip ist für einen trockenen Roséwein fast jede rote Rebsorte geeignet. Hier kommt es vor allem darauf an, dass der Kontakt zwischen Most und Beerenschalen nicht zu lange währt, damit nicht zu viele Farbstoffe extrahiert werden.
















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