Nur wenn diese Bedingungen eingehalten werden, darf ein Rotwein die Bezeichnung „trocken“ auf dem Etikett tragen.
In Deutschland findet sich alternativ zu trocken hin und wieder die Bezeichnung „herb“. Dies ist jedoch keine anerkannte Bezeichnung, sondern eher ein umgangssprachlicher Ausdruck.
Während es in vielen Weinbauländern als selbstverständlich erscheint, Rotwein trocken auszubauen, gibt es besonders in Deutschland einige Winzer, die auch halbtrockene und liebliche Rotweine erzeugen.
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Typische Rebsorten für trocken Rotweine
Einige Rebsorten eignen sich besonders gut für trockenen Rotwein. Im Allgemeinen gelten Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah als die edelsten roten Rebsorten. Diese Reben sind in den meisten Weinbauländern der Welt zu finden und ergeben ansprechende trockene Weine.Je nach Weinbauland gibt es Varianten bei der Rebauswahl. So wird zum Beispiel in Österreich trockener Rotwein häufig aus Zweigelt gekeltert, während in Deutschland Dornfelder sehr beliebt ist. Südafrikanische Rotweine werden hingegen aus der dort heimischen Pinotage erzeugt.
Auch für italienische Rotweine gibt es eine ganze Reihe an ausgezeichneten Rebsorten, wie zum Beispiel Sangiovese, Nebbiolo und Nero d'Avola.
















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