Die Rebe des Beaujolais. Vermutlich benannt nach dem gleichnamigen Ort an der Côte d’Or. Profitiert speziell im Norden des Beaujolais von den sandigen Schieferböden, bringt aber auch im südlicheren Teil mit seinen kalkigen bzw. lehmigen Böden gute Ergebnisse, wenn auch nicht ganz so gehaltvoll und langlebig. Der Saft der Gamay-Traube ist weiß, die Farbe der Weine kommt aus der Schale.
Speziell in anderen Gegenden manchmal (meist im Verhältnis 2:1) mit Pinot Noir gekeltert.