Informationen über die Breidecker-Rebe und ihren Wein



Breidecker - weiße Rebsorte

Breidecker in Kürze

Seltene Neuzüchtung

Synonyme für Breidecker Geisenheim 4984

Die weiße Rebsorte Breidecker stammt zwar aus Deutschland, ist hier aber nur für den Versuchsanbau zugelassen und dementsprechend nur auf einer winzigen Fläche zu finden. In Übersee ist die Breidecker wesentlich beliebter. Es gibt Bestände in Neuseeland, wohin die Sorte zuerst gelangte, später folgten Rebanlagen in den USA und in Kanada.

Die Breidecker-Rebe ist eine Neuzüchtung aus der Forschungsanstalt Geisenheim. Heinrich Birk nahm eine Kreuzung zwischen (Silvaner x Riesling) x Chancellor vor und das Ergebnis ist Geisenheim 4984, wie die Zuchtnummer der Breidecker lautet. Den Namen Breidecker erhielt diese weiße Rebsorte in Anlehnung an Hans Breidecker, der die Sorte in Neuseeland einführte und ihr dort zu einiger Beliebtheit verhalf.

Diese Rebsorte stellt keine hohen Ansprüche an die Lage, ist recht widerstandsfähig gegenüber Frost, ebenso gegen beide Varianten des Mehltaus und Botrytis. Sie erbringt Weine mit oft rassiger Säure und Fruchtaromen von Äpfeln und Birnen.

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