Heißes Sommerwetter, laue Abende, die man gerne mit Freuden auf der Terrasse ausklingen lässt. Was passt da besser als ein Glas Bowle?
Ein paar Früchte, z.B. Erdbeeren oder Kräuter wie Waldmeister in Wein und Sekt getaucht und fertig? So einfach geht es dann doch nicht.
Die Bowle, die vermutlich auf die englische Kolonialzeit zurückgeht, schmeckt am besten kalt und vor allem gut durchgezogen. Um das zu erreichen, am besten am Tag vorher das frische Obst kleinschneiden und mit Zucker bestreuen und je nach Geschmack etwas passenden Obstlikör oder auch Brand hinzugeben. Die so präparierten Früchte in ein gut verschließbares Gefäß geben und in den Kühlschrank stellen. Erst kurz vor dem Servieren Weißwein und Sekt, sowie bei Bedarf etwas Mineralwasser hinzugeben. Die Bowle möglichst nicht umrühren, da die Kohlensäure sich sonst verflüchtigt.
Wohl bekomms!
Zugegeben, im Augenblick braucht man abends auf der Terasse eher einen Glühwein oder Fruchtpunsch, aber die Hoffnung auf wärmeres Wetter will ich einfach noch nicht aufgeben!
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