Szenario aus der Zukunft:
Ein Mann sitzt am Samstag Nachmittag in Filzpantoffeln und Unterhemd im Fernsehsessel und schaut sich ein Bundesligaspiel an. Er ruft: “Schatz, bring mir mal ein Warsteiner!” Die Frau kommt mit einer Flasche Rotwein angerannt und sorgt damit für Verwirrung bei ihrem Angebeteten.
Wie kann das sein mag man sich fragen?
Ganz einfach!
Warsteiner wird jetzt auch im Weingeschäft aktiv. In den nächsten zwei Jahren werden 10 Millionen US-Dollar in den argentinischen Weinhersteller Bodegas y Vinedos Orfila investiert.
Dadurch wird die Brauerei Warsteiner am zunehmenden Weinexport aus Argentinien teilhaben, der im letzten Jahr um rund 35 Prozent gewachsen ist.
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na iss ja doll…
vielleicht geht es Warsteiner mit dem Wein dann ja wie zeitweise mit dem Bier… das durften sie doch eine zeitlang auch nur noch als “bierähnliches Getränk” bezeichnen, weil es den Anforderungen des Reinheitsgebotes nicht mehr entsprochen hat…
Kommentar: Holger – 14. September 2005 @ 00:54