Der kleine Prinz, also in diesem Fall ist Prinz Charles gemeint, durfte nun sein Malkästchen auspacken und ein Bildchen für ein genauso hochherrschaftliches Weingut malen.
Das hat ihm ja bestimmt Spaß gemacht, aber eine Offenbarung ist das Etikett für den Mouton-Rothschild aus königlichem Hause wahrlich nicht. Neben etlichen tollen Etiketten ist das Machwerk aber ganz sicher nicht der einzige Ausrutscher in der langen Liste der Mouton-Rothschild-Künstlertiketten.
Bleibt noch zu fragen, ob das Etikett dem Hause Rothschild nun noch etwas mehr königliche Aura verleiht und mit Hilfe dieser die Preise für die Weine in noch ungerechtfertigtere Sphären getrieben werden…
So, Weihnachten steht also langsam wieder vor der Tür. In den Supermärkten findet man schon seit mindestens 4 Monaten, wenn nicht gar seit Dienstag nach Ostern Nikoläuse, Adventskalender und vieles mehr.
Bei uns geht es natürlich auch langsam los mit dem Thema Weihnachtsgeschenke, aber ganz gezielt eben nicht so früh wie bei anderen, denn irgendwie sollte das alles doch wenigstens größtenteils in die Weihnachtszeit fallen. Wenn man alle Geschenke schon zu früh hat, fehlt in den Wochen vor dem Fest einfach auf die Kompomente des Suchens und Kaufens toller Geschenke – und seien wir mal ehrlich, auch wenn man am Ende vielleicht etwas in Streß geraten mag, so macht es doch viel mehr Spaß, die Weihnachtsgeschenke wirklich in den Monaten vor Weihnachten zu kaufen und nicht schon in der brütenden August-Hitze.
Apropos “brütend”: Seit Monaten findet man ja auch schon wieder Glühwein in den Regalen der Discounter (oder gibt es den inzwischen schon da ganze Jahr?) … da war doch die Wärmewelle vor ein paar Wochen gerade richtig! Ein Vorteil der Klimaerwärmung (klar, die Nachteile überwiegen) könnte es also sein, daß sich der frühe Verkauf von Glühwein nicht mehr lohnt und so vielleicht wenigstens diese Komponente der Weihnachtszeit wieder mal nach hinten rückt.
Nebenbei: Besser schmeckt der Glühwein doch eh, wenn man ihn selbst zubereitet. Nach einem ausgiebigen Bummel durch die kalte Stadt und dem Geschenke kaufen ist es doch einfach schöner, die Gewürze selbst in einen (ordentlichen) Wein zu geben und beim langsamen Aufkochen die verschiedenen Düfte zu genießen.
Ja, ein neuer Versuch
Es wird mal wieder gebloggt hier. Nun, ich möchte keine Versprechungen machen, wie lange es dieses Mal klappt, aber mal schauen. Auf jeden Fall habe ich mir vorgenommen, hier wieder öfter zu schreiben. Sicher nicht jeden Tag, aber immer mal wieder, wenn ich etwas finde, von dem ich denke, daß es interessant sein könnte.
Mal schauen, ob es jemand liest.
Torsten