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Weinprobe der besonderen Art

Samstag, 16. April 2011 von Torsten Schneider

Bei meinem heutigen Einkauf machte ich auch einen Abstecher in den örtlichen Schnäppchenmarkt. Hin und wieder gibt es dort ganz nützliche Dinge, sodass ich in unregelmäßigen Abständen einfach mal durch die Gänge schlendere und auch das eine oder andere finde, was dann im Einkaufswagen landet.
Bei meinem heutigen Besuch habe ich im Schnäppchenmarkt jedoch etwas gesehen, was mir als bekennender Weinliebhaber äußerst merkwürdig vorkam. Es hatte den Anschein, als ob kürzlich eine Lieferung Wein eingetroffen wäre, zumindest nahmen mehrere Europaletten mit draufgestapelten Weinkartons einen nicht unerheblichen Teil der Verkaufsfläche ein, was mir bei vorherigen Besuchen in diesem Geschäft noch nie aufgefallen war. Interessiert schaute ich mir das Angebot etwas näher an, man weiß ja nie, ob nicht unverhofft ein edles Tröpfchen darunter sein könnte.
Bei näherer Betrachtung des Weinsortiments fiel dann auf, dass eine gezielte Auswahl des Weinangebots oder gar eine Ordnung dessen nicht zu erkennen war. Rotwein, Weißwein und Schaumwein standen wahllos nebeneinander. Auch Regionen und Weingüter waren bunt gemischt. Zwischendrin steckten Schilder mit Angaben wie „Weißburgunder lieblich“, „Riesling trocken“ – sonst nichts weiter. Die Preise reichten bis max. 2,99€.
Typisch Schnäppchenmarkt eben.
Doch nachdem ich mich durch die Paletten gekämpft hatte, entdeckte ich etwas Kurioses, einen Weinprobierstand der besonderen Art. Es handelte sich um einen Stehtisch, auf dem eine größere Anzahl Flaschen und ein Stapel Pappbecher stand. Dazu der Hinweis „Bitte probieren Sie“. Schließlich soll man die Weine doch verkosten, bevor man sich zum Kauf entschließt. Ob jedoch brühwarmer Weißburgunder aus dem Pappbecher wirklich irgendwem mundet? Vielleicht war ja deshalb die Anzahl der Weinkartons noch so groß. Der Andrang am Probierstand hielt sich in Grenzen. Während meines Aufenthaltes im Schnäppchenmarkt hat sich dort zumindest kein Kunde hingewagt.

WSET: Die Sache mit der Ungeduld

Freitag, 15. April 2011 von Torsten Schneider

Als die Unterlagen zum WSET Intermediate Kurs hier eintrafen, habe ich mich mir die natürlich gleich die im Kursbuch erwähnten “Specifications” des WSET angesehen, die online zu finden sind, um zu schauen, welche Weine im Kurs zu verkosten sind.
Dabei sind dort allerdings, wie bereits erwähnt, keine einzelnen Weine genannt, sondern eher Typen, Regionen, Sorten, die man verkosten sollte. Und anhand dieser Spezifikationen habe ich mir dann eine Liste der Weine zusammengestellt, die ich verkosten möchte, alles in allem noch einmal um “Übungsweine”, die ich vor den eigentlichen Verkostungsblöcken nach und nach verkoste, erweitert und bin am Ende so bei einer Liste von Weinen gelandet, die die Anzahl der in den WSET Specifications genannten ca. verdreifacht. Aber mehr zu verkosten kann ja nie schaden – ganz davon abgesehen, dass es bei vielen Weinen auch noch ein Genuss ist – wenn auch nicht bei allen ;-)
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WSET: Die erste Verkostung, Teil 1: Sauvignon Blanc

Samstag, 09. April 2011 von Torsten Schneider

Die verkosteten Sauvignon BlancsMit Terminen ist das so eine Sache, meistens klappt dann doch nicht alles, wie geplant, vor allem dann, wenn es sich um eine “lockere” Runde und nicht um einen verpflichtenden oder regelmäßig wiederkehrenden fixen Termin handelt.
So auch bei uns mit den Verkostungen, die ich im Rahmen meines WSET Kurses machen möchte.
Aber mit der ersten Verkostung hat es dann dennoch geklappt, für die Zweite steht der Termin immer noch nicht – was soll’s, ich wollte mir ja ohnehin Zeit lassen und so bleibt mehr Zeit zum Lesen und zum Vorverkosten – ein paar thematisch passende Weine verkosten meine Frau und ich abendlich im Rahmen der Vorbereitung auf die jeweiligen Verkostungen und Themen ohnehin einzeln.
Aber zumindest die Verkostungen im Rahmen des Level 2 möchte ich aus Unterhaltungsgründen im kleinen Kreis abhalten, weswegen Terminabsprachen notwendig sind.
Zu einer Verkostung hat es jetzt ja auch schon gereicht, eigentlich waren es sogar zwei, weil wir an diesem Abend zunächst Sauvignon Blancs und dann nach einer kurzen Pause noch aromatische Rebsorten (Traminer & Torrontes) verkostet haben – genau hier kam es natürlich schon zum ersten Fehler, aber dazu im zweiten Teil dieses Artikels mehr.
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