Österreichische Weine befinden sich ganz eindeutig auf dem Vormarsch, dies belegen zumindest aktuelle Zahlen über den Export von Wein aus Österreich. Hauptabnehmer der edlen Tropfen aus der Alpenrepublik sind Deutschland, die Schweiz und die USA.
Und wirklich, wenn man sich in den letzten Jahren einmal in den Weinhandlungen und auch in den Supermärkten der Republik umgesehen hat, ist doch eine deutliche Zunahme an österreichischen Weinen zu erkennen gewesen und bisher gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass dieser Trend abflauen wird.
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Habe mich in letzter Zeit intensiver mit den österreichischen Weinen befaßt und kann die zunehmende Relevanz nur bestätigen. Und das betrifft nicht nur die Präsenz in den Regalen des Weinhandels sondern auch die Qualität. Wo die Väter noch mit Glykol und ähnlichem operierten, um den Punsch genießbar zu machen ist heute eine neue Generation von Winzern aktiv, die – gut ausgebildet – eine neue Qualität in die Weinbaubetriebe gebracht hat.
Ich beziehe meine österreichischen Weine an der Quelle.
Wenn man mal zum Weintasting in Österreich unterwegs war, stellt man fest, dass es noch weit mehr gute Weine von dort gibt, als das, was man in den deutschen Regalen sieht. Ich habe auch immer gedacht, dass es wenn überhaupt Weißwein aus Österreich sein muß. Mitnichten. Es gibt wirklich sehr schöne Zweigelt und Blaufränkisch Rotweine, die wirklich samtig und rund schmecken. Das hat nichts mit der sauren Lösung zu tun, die man bei deutschen Rotwein(versuchen) leider of verkosten muß.
Kommentar: Jost – 30. Juli 2009 @ 14:21