Der arme Bruder des Rieslings wie der Silvaner (in Österreich und der Schweiz auch Sylvaner) auch genannt wird, erlebt seit einiger Zeit einen Aufwärtstrend.
Gängige Vorurteile, die dieser weißen Rebsorte anhaften, lauten zum Beispiel: absolut geschmacksarm, kein Reifepotential, zu herb. Doch mit diesen Vorurteilen räumen die neuen Silvaner-Varianten auf. Nicht nur deutscher Wein, sondern auch Weißweine aus der Silvanerrebe, die in Frankreich oder Italien gekeltert wurden, verleihen dieser Rebsorte ein neues Image, das den Silvaner wieder salonfähig macht. Seine Stärke liegt vor allem in der großen Kombinationsmöglichkeit mit den unterschiedlichsten Speisen – der ideale Begleiter zum Essen.
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