Das kleine Örtchen Barolo in Norditalien ist weltberühmt. Grund für diese Bekanntheit ist der gleichnamige Rotwein, der in Barolo und der näheren Umgebung erzeugt wird.
Auf rund 1200 Hektar gedeihen die Nebbiolo-Trauben unter nahezu idealen Bedingungen. Der nahe gelegene Fluss Tanaro sorgt für die notwendige Luftfeuchtigkeit und die Böden bieten alles, was die Rebstöcke benötigen, um hervorragende Trauben hervorzubringen.
Eine Besonderheit des Barolo ist sein mächtiger Körper, der ihn in jungen Jahren oft unnahbar erscheint. Da der Barolo sehr langsam reift, sind junge Weine kein Genuss. Um seine volle Klasse zu entfalten, sollte dem Wein Zeit gegeben werden, knapp 10 Jahre dürfen es ruhig sein. Erstklassige Tropfen aus besonders guten Jahrgängen dürfen gut und gerne ein Jahrzehnt lagern, ehe sie ins Glas kommen.
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