In Deutschland isst man in der Weihnachtszeit gerne Christstollen als Kuchen, in Italien lieber Panettone, ein Kuchen, der der Legende nach vom Bäckerlehrling Antonio erfunden wurde.
Aber in welcher Stadt lebte dieser Bäckerlehrling?
Finden Sie es heraus und geben Sie heute, 9.12.2011, den Namen dieser Stadt (in seiner deutschen Schreibweise) in das Gutschein-Code Feld im Warenkorb ein und Sie erhalten einen Rabatt von 10% auf alle Weine, die aus der Region kommen, in der diese Stadt liegt UND auf alle Weine aus der direkt westlich angrenzenden Region.
In Zusammenarbeit mit der FAFGA 10 (Messe Innsbruck), dem Tiroler Sommelierverein, der Weinkellerei Meraner und der La Dottoressa Weinhandel- und Genuss GmbH wird der Traminer-Challenge 2010 durchgeführt. Dabei handelt es sich um eine dreiteilige Traminerverkostung in der Steiermark, in Südtirol und in Tirol.
Begonnen hat der Traminer-Challenge am 23. August 2010 auf dem Weingut Winkler-Hermaden in der Steiermark, wo wir mit zwei Vertretern unseres Weinhandels in der Jury saßen.
Heute, am 6. September wird in der Kellerei Tramin in Südtirol die zweite Verkostung vorgenommen, ehe am 13. September 2010 das Finale in Innsbruck steigt.
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Wo wird in Italien welcher Wein erzeugt? Wer ist der beste Winzer? Und was zeichnet eigentlichd ie Toskana aus?
Das bekannte Magazin “Der Feinschmecker” hat einen neuen Leitfaden zum Thema italienischer Wein herausgegeben, in dem die Weinregionen Italiens und die besten Winzer des Landes vorgestellt werden. Zu diesen Informationen gesellen sich Weintests, zum Beispiel zum Thema Rotweine aus Apulien.
Für alle Italien-Fans sind die enthaltenen Übernachtungstipps für den nächsten Urlaub sicherlich von Nutzen und auch die Händleradressen, bei denen die vorgestellten Weine zu haben sind, sind sicherlich recht praktisch.
Das Heft mit dem Titel “Wein aus Italien” ist am 16. September erschienen und kostet 9,95€.
Gérard Depardieu, der bekannte französische Schauspieler ist seit einigen Jahren als Winzer tätig und reiht sich damit in eine illustre Gesellschaft ein, denn immer mehr Promis aus aller Welt entdecken ihre Liebe zum Wein und steigen in das Winzerdasein ein.
Nicht alle Prominente haben als Winzer so großen Erfolg, wie zum Beispiel Francis Ford Coppola, der berühmte Regisseur aus Hollywood.
Aber Depardieu muss sich mit seinen Weinen wahrlich nicht verstecken. Der Franzose interessiert sich seit nunmehr 30 Jahren für den Weinbau und hat sich in dieser Zeit diverse Weingüter angeeignet. Gelegen sind die Betriebe hauptsächlich in Frankreich, an der Loire, im Languedoc und auch im Burgund. Depardieu hat aber an der Staatsgrenze nicht Halt gemacht, sondern verfügt inzwischen auch über Besitzungen in Italien.
Nach eigenen Angaben ist das Weingeschäft für Gérard Depardieu inzwischen wichtiger als die Schauspielerei. Letztere wollte er schon ganz und gar an den Nagel hängen, um sich nur noch seinen Weinen zu widmen.
Das kleine Örtchen Barolo in Norditalien ist weltberühmt. Grund für diese Bekanntheit ist der gleichnamige Rotwein, der in Barolo und der näheren Umgebung erzeugt wird.
Auf rund 1200 Hektar gedeihen die Nebbiolo-Trauben unter nahezu idealen Bedingungen. Der nahe gelegene Fluss Tanaro sorgt für die notwendige Luftfeuchtigkeit und die Böden bieten alles, was die Rebstöcke benötigen, um hervorragende Trauben hervorzubringen.
Eine Besonderheit des Barolo ist sein mächtiger Körper, der ihn in jungen Jahren oft unnahbar erscheint. Da der Barolo sehr langsam reift, sind junge Weine kein Genuss. Um seine volle Klasse zu entfalten, sollte dem Wein Zeit gegeben werden, knapp 10 Jahre dürfen es ruhig sein. Erstklassige Tropfen aus besonders guten Jahrgängen dürfen gut und gerne ein Jahrzehnt lagern, ehe sie ins Glas kommen.
Bonarda ist Geschmackssache, soviel ist klar, doch wie sieht es sonst aus. Was ist über diesen italienischen Wein sonst bekannt?
Um eventuelle Wissenslücken aufzufüllen bzw. das Gedächtnis aufzufrischen, hier einige Infos zum Bonarda:
Die wichtigste Rebsorte ist Croatina (85-100%), es folgen Barbera, Uva rara, Pinot Nero und Ughetta (insgesamt max. 15%).
Erzeugt wird dieser Wein in der Lombardei und der Emilia-Romagna.
Der typische Bonarda ist leicht perlend und wird in der Regel mit etwas Restsüße abgerundet, da die Bonardatrauben ein recht herbes Aroma haben.
Bonarda ist übrigens ein idealer Begleiter zu vielen Gerichten, zum Beispiel zu Gegrilltem, Salami und Hartkäse, passt aber auch sehr gut zu Gebäck.
Der Vernaccia di Oristano, eine Spezialität aus Sardinien und zugleich einer der ältesten Weine Europas, scheint dem Untergang nahe zu sein. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Mengen gering und die Preise niedrig sind und es durchaus Spitzenerzeugnisse gibt, erscheint die Absatzschwäche des Vernaccia di Oristano als unerklärlich, dennoch ist sie vorhanden.
Die einzige Erklärung, die für den Niedergang dieses sherryähnlichen Weines herangezogen werden kann, ist der Wandel im Geschmack der Weintrinker nicht nur in Sardinien, sondern überall. War der Vernaccia zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Sardinien noch allgegenwärtig, hat seine Präsenz seit den 60er Jahren deutlich abgenommen und heute einen bisher nicht gekannten Tiefstand erreicht. Heute wird in den Bars und Cafés eher ein Glas Rotwein oder leichter Weißwein getrunken, als ein Vernaccia di Oristano mit einem Alkoholgehalt zwischen 15-17%vol.
Es bleibt zu hoffen, dass dieser traditionsreiche Wein, der vermutlich schon von den alten Römern genossen wurde, überlebt, indem sich einige aufopferungsvolle Winzer weiterhin seiner Erzeugung widmen und es schaffen wieder eine breitere Masse an Konsumenten für diesen Wein zu begeistern.
Die Deutschen haben ihre Liebe zum italienischen Wein im Jahr 2004 wiederentdeckt. Jedenfalls stieg der Export nach Deutschland um 7,7%, was überdurchschnittlich hoch ist.
Für die Zukunft erhoffen sich die italiensichen Winzer sogar noch eine Steigerung, da der Jahrgang 2004 besonders vielversprechend sein soll.
Im eigenen Land dagegen sank der Pro-Kopf-Verbrauch an Wein im Jahr 2004 auf nur noch rund 48 Liter, im Jahr zuvor waren es noch über 50 gewesen.
Langsam aber sicher macht die Hitzewelle und besonders die damit einhergehende Trockenheit den Winzern hierzulande, aber vor allem auch in Spanien und Italien zu schaffen. Verschärft wird die Situation dadurch, dass in diesem Jahr auch der Winter sehr trocken war. Noch sind keine Schäden zu vermelden, doch wenn das Wetter so bleibt, werden viele Winzer zu kämpfen haben, vor allem in Gebieten mit sandigem Boden, der das Wasser nur sehr schlecht speichert.
In diesem Buch werden die führenden Weingüter der Toskana vorgestellt – insgesamt 81 Weinbaubetriebe aus den sechs DOCG-Gebieten: Chianti Classico, Brunello di Montalcino, Vino Nobile di Montepulciano, Vernaccia di San Gimignano, Carmignano und Chianti.
Die Toskana hat sich in den letzten Jahren nicht nur zu einem beliebten Reiseziel entwickelt, sondern auch eine Wandlung im Bereich der Weinproduktion durchlaufen. Früher wurden in der Toskana Massenweine produziert, wo heute individuelle Spitzenweine gekeltert werden.
In ausführlichen Berichten werden die Topp-Weingüter der Toskana, nach DOCG-Zonen geordnet, porträtiert.
Abgeschlossen wird dieses Buch mit einigen allegmeinen Informationen rund um das Thema Wein, von der Lagerung, über die wichtigsten Sorten bis zur Herrstellung.
Dieses Buch ist nicht nur für Toskana-Fans zu empfehlen, sondern auch für alle Weinliebhaber, die sich einen Überblick über die Weine der Toskana verschaffen möchten.
Daniel Thomases: Die großen Weine der Welt. Toskana. München 1999.