So, Weihnachten steht also langsam wieder vor der Tür. In den Supermärkten findet man schon seit mindestens 4 Monaten, wenn nicht gar seit Dienstag nach Ostern Nikoläuse, Adventskalender und vieles mehr.
Bei uns geht es natürlich auch langsam los mit dem Thema Weihnachtsgeschenke, aber ganz gezielt eben nicht so früh wie bei anderen, denn irgendwie sollte das alles doch wenigstens größtenteils in die Weihnachtszeit fallen. Wenn man alle Geschenke schon zu früh hat, fehlt in den Wochen vor dem Fest einfach auf die Kompomente des Suchens und Kaufens toller Geschenke – und seien wir mal ehrlich, auch wenn man am Ende vielleicht etwas in Streß geraten mag, so macht es doch viel mehr Spaß, die Weihnachtsgeschenke wirklich in den Monaten vor Weihnachten zu kaufen und nicht schon in der brütenden August-Hitze.
Apropos “brütend”: Seit Monaten findet man ja auch schon wieder Glühwein in den Regalen der Discounter (oder gibt es den inzwischen schon da ganze Jahr?) … da war doch die Wärmewelle vor ein paar Wochen gerade richtig! Ein Vorteil der Klimaerwärmung (klar, die Nachteile überwiegen) könnte es also sein, daß sich der frühe Verkauf von Glühwein nicht mehr lohnt und so vielleicht wenigstens diese Komponente der Weihnachtszeit wieder mal nach hinten rückt.
Nebenbei: Besser schmeckt der Glühwein doch eh, wenn man ihn selbst zubereitet. Nach einem ausgiebigen Bummel durch die kalte Stadt und dem Geschenke kaufen ist es doch einfach schöner, die Gewürze selbst in einen (ordentlichen) Wein zu geben und beim langsamen Aufkochen die verschiedenen Düfte zu genießen.
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