Nicht mehr ganz frisch, aber dafür kein bisschen weniger seltsam mutet die Meldung an, die Zukunft des Weines könnte in der Aluflasche liegen.
Sicherlich, von dem Gedanken, dass Wein auf immer und ewig in der Glasflasche mit Naturkorken daherkommt, muss man sich langsam verabschieden und zumindest beim Verschluss gibt es bisher ja auch interessante und elegante Alternativen, zum Beispiel den Glaskorken. Zugegeben, auch bei der Verpackung gibt es schon seit Jahren Alternativen zur Glasflasche, nur waren Pappkarton und Plastikanister nicht unbedingt salonfähig und beinhalteten vor allem eher Fusel als guten Wein, sodass sie sich bisher im großen Rahmen nicht durchzusetzen vermochten.
Noch ist es unvorstellbar, dass der Kellner in einem edlen Restaurant zum Essen einen Getränkekarton mit Chardonnay oder Pinot Noir öffnet. Doch dies wird nicht ewig so bleiben, zu groß ist der Druck aus dem umwelttechnischen, finanziellen und wirtschaftlichen Bereich. So geht die Suche nach Alternativen weiter. Warum also nicht Aluminium?
Die ersten Weine in der Aluflasche gibt es bereits. Sie werden als besonders hip und trendy vermarktet, haben also ganz eindeutig eine recht junge Zielgruppe, doch dies ist sicherlich nur ein erster Schritt!
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