Im Juni startet die Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika. Aus diesem Anlass wurden in Deutschland und anderen Ländern Europas, zum Beispiel in Schweden, spezielle Marketingmaßnahmen in die Wege geleitet, um Weine aus Südafrika zu promoten.
Wie es scheint mit Erfolg! Denn die Exportzahlen für das erste Quartal 2010 verzeichneten einen deutlichen Zuwachs, besonders nach Schweden und Deutschland wurde mehr Wein vom Kap exportier. Weltweit interessierten sich auch US-Amerikaner und Kanadier für Weine aus Südafrika.
Bekannte Weingüter aus Südafrika, deren Weine garantiert zu einem Fußball-Abend passen, sind Delheim und Hill Station.
Weit verbreitet sind die roten Rebsorten Cabernet Sauvignon und Pinotage sowie die weiße Rebe Chenin Blanc. Viele Weine aus Südafrika zeichnen sich durch eine intensive Fruchtigkeit aus und sind auch für Einsteiger sehr gut geeignet.
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Hallo,
unsere Erfahrung mit südafrikanischen Weinen: weiß ja, in vielen Sorten zu empfehlen, rot oft nein.
Begründung: oft werden für europäischen Geschmack schwieige Reb-Sorten reinrassig abgefüllt, die für ein ausgewogenes Bukett höchstens im Cuvee zu 5-20% zu empfehlen sind.
Bestes Beispiel 2008er Pinotage, Barrique, 14,75% vol., Spice Route, 0,75 l
was da als würzig, kräuterig beschreiben wird, läßt sich schlicht wie ein Pelz auf der Zunge an.
Fazit: sehr schöne Weißweinlagen, in Rot wird es sehr exotisch
Catering Berlin
Kommentar: catering berlin – 09. Juli 2010 @ 14:49
Kommentar: catering berlin select-catering.de – 09. Juli 2010 @ 14:50
Hallo,
sicherlich sind Rotweine aus Südafrika für den europäischen Gaumen manchmal etwas ungewohnt, besonders wenn sie aus de rRebsorte Pinotag egekeltert wurden. Doch wer diese Rebe einmal richtig kennengelernt hat, wird schnell zum Fan!
Am Besten beginnt man mit einem Roséwein aus Pinotage, dann einem leichteren Rotwein, bevor man sich an die richtig schweren Tropfen wagt. So macht das Weintrinken richtig Spaß und ein ganzes Weinbauland wird zugänglich.
Einfach mal ausprobieren und sich ein eigenes Bild machen!
Kommentar: Torsten Schneider – 27. Juli 2010 @ 13:57