Weinbauländer

Rebsorte: Blauburgunder //

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Die Rebsorte Blauburgunder

Blauburgunder oder auch Blauer Burgunder ist ein Synonym für den Spätburgunder / Pinot Noir, das vor allem in Österreich und der Schweiz gebräuchlich ist. Die Blauburgunder gehört zu den ältesten Rebsorten der Welt - ihre Ursprünge lassen sich bis zum ausgehenden 13. Jahrhundert zurückverfolgen - und ist die klassische Rebsorte des französischen Region Burgund. Sie wird aber weltweit angebaut, neben Frankreich gerade auch in Übersee (v.a. in Kalifornien), aber natürlich auch in Deutschland, gehört der Spätburgunder in Rheinhessen zu den besten Weinen. Gute Qualitäten der Blauburgunder erreichen ein hohes Lagerpotential und können zu einigen der größten Weine der Welt gezählt werden, vor allem bis heute die Pinot Noirs aus dem Burgund.


Weinbauländer

Ein Weinbauland ist ein Land, in dem Weinbau betrieben wird. So einfach scheint es auf den ersten Blick zu sein. Doch was verbirgt sich sonst hinter dem Begriff „Weinbauland“?
Ein Weinbauland wie Deutschland, Frankreich oder Italien gliedert sich in verschiedenen Weinbauregionen, in denen verschiedene Winzer Weingärten bewirtschaften und Wein keltern. In der Regel gibt es in jedem Weinbauland eine einheitliche Gesetzgebung oder zumindest einige Regeln, die den Weinbau in geordnete Bahnen lenken.
Wein aus einem Weinbauland wie Spanien oder Australien kann in seiner Art und seinem Geschmack sehr unterschiedlich ausfallen, denn in keinem Land herrschen allerorts dieselben Bedingungen vor. Die Winzer haben also auch innerhalb eines Landes mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen zu tun, sodass auch die Weine verschieden ausfallen können.

Stimmungsbild Header Weinhandel Weisbrod & Bath