Informationen über die Rotwein-Rebe Portan aus Frankreich

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Portan - rote Rebsorte

Portan in Kürze

Neugezüchtete Sorte aus Frankreich

Die Portan ist eine rote Rebsorte aus Frankreich. Es handelt sich um eine Neuzüchtung des französischen Ampelographen Paul Truel (ein Schüler des berühmten Pierre Galet). Die Neuzüchtung stammt aus dem Jahr 1958 und wurde an einer Außenstelle der Universität Montpellier vorgenommen. Die Portan ist aus der Kreuzung Grenache Noir x Blauer Portugieser hervorgegangen.
Ziel Truels war es, eine Rebsorte zu erschaffen, die der Grenache ähnelt und in den etwas kühleren Anbaubereichen zur vollen Reife gelangen kann.  Dieses Ziel hat der Ampelograph auch erreicht. Die Portan ist früh reifend und kann dadurch auch in kühleren Weinbaugebieten voll ausreifen, da sie kaum von Herbstfrösten bedroht wird. Allerdings haben ihre Weine nicht die Qualität, die man von der Grenache gewohnt ist. Daher konnte sich diese Rotweinrebe auch nicht großflächig durchsetzen.

Aktuell wird die Portan im Languedoc auf einer Fläche von rund 200 Hektar angebaut. Der überwiegende Teil der Weinberge befindet sich im Departement Aude. Zugelassen ist sie in den beiden IGP-Bereichen Pays d’Oc und Aude. Kleinere Bestände gibt es auch in der spanischen Weinregion Penedes.

Die Portan ist wie bereits erwähnt früh reifend. Sie ist anfällig für Echten Mehltau und die Schwarzflecken-Krankheit. Wein aus der Portan ist von weichen Tanninen und sehr fruchtig, teils auch mit schöner Würze. Die Aromen erinnern vor allem an Beeren, insbesondere an Himbeeren. In der Regel sollten diese Rotweine jung getrunken werden, da sie außer in Ausnahmefällen, über kein großes Alterungspotenzial verfügen.

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