Wein Magazin - Übersicht Seite 3

Polenta-Apfelcreme mit Zitrone und selbstgemachter Kirschkonfitüre

Apfel-Polenta mit Kirschkonfitüre TeaserAuch bei der Nachspeise unseres Sommermenüs greifen wir die sommerlich-erfrischende Zitrone auf – kombiniert mit einem anderen Obst, dessen große Zeit im August beginnt – vollaromatische Kirschen, die wir zu einer leckeren Konfitüre verarbeiten (natürlich bietet es sich hier an gleich größere Mengen zu kochen und für den Herbst und Winter einzulagern).

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Rumpsteak mit Zitronenratatouille und mediterranem Kartoffelstampf

Rumpsteak mit Zitronenratatouille - TeaserbildBei unserem heutigen Hauptgericht steht gar nicht das Fleisch im Mittelpunkt, sondern das Gemüse. Die Highlights unter den sommerlichen Gemüsen, Auberginen, Parpika, Zucchinis, Tomaten, vereinen sich mit fruchtig-frischen Zitronen zu einer ganz besonderen Ratatouille.
Dazu ein herrlicher Kartoffelstampf, mediterran, ganz ohne die Schwere von Butter und als kleine Ergänzung dazu ein schön am Stück gegrilltes Rumpsteak – was will man mehr?

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Im Ofen gebackene Amalfi-Zitrone mit Büffelmozzarella

Header Zitrone mit Mozzarella  aus dem OfenAls Vorspeise für unser sommerliches Wein-Menü haben wir ein sehr erfrischendes Gericht gewählt.
Verwenden Sie beste, hocharomatische Zitronen (idealerweise Amalfi-Zitronen), diese geben dem Mozzarella, der darin gebacken wird ein wunderbares Aroma – und dann einfach mit dem Löffel den Käse aus der Zitrone auf eine frische geröstete Scheibe Ciabatta geben und genießen.
Ein sehr einfach zuzubereitendes, aber ungemein köstliches Gericht, das einen großartigen Genuss verspricht.
Die mit Mozzarella gefüllten Zitronen bieten sich übrigens auch für einen schönen Grillabend auf der Terrasse an – einfach bei indirekter, mittlerer Hitze auf den Grill legen, den Deckel schließen und genießen, sobald der Mozzarella Blasen zu schlagen beginnt.

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Menu der Saison: Frühling 2016

Saisonales Menü mit Weinbegleitung für das Frühjahr 2016

Frühling lässt sein blaues Band, wieder flattern durch die Lüfte. Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahungsvoll das Land. So beginnt ein bekanntes Gedicht von Eduard Möricke. Die feinen Düfte, die beschrieben werden, stammen von all den Pflanzen, die überall sprießen und gedeihen. Typisch für den Frühling sind nicht nur Blumen und Gräser, sondern auch viel zartes Gemüse, wie zum Beispiel Spinat und Rhababer.
Wir haben den Frühling 2016 zum Anlass genommen, etwas Neues auf die Beine zu stellen: Saisonale Menüs mit passender Weinbegleitung zum einfach Nachkochen und Genießen.
Den Auftakt macht unser Frühlingsmenü, das aus einer cremigen Kohlrabisuppe mit Spinat-Pesto besteht, es folgt zum Hauptgang gefülltes Schweinefilet mit Spitzkohl und Röstkartoffeln und zum Dessert möchten wir Sie mit einem Rhababer-Crumble mit Waldmeister-Parfait verführen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude damit und natürlich guten Appetit!

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Rhabarber-Crumble mit Waldmeister-Mango-Parfait

Rhabarber-Crumble mit Waldmeister-Mango-ParfaitZum Dessert gibt es ebenfalls einen frühlingshaften Genuss: Rhababer-Crumble mit Waldmeister-Parfait.
Wussten Sie übrigens, dass Rhabarber kein Obst, sondern ein Gemüse ist?! Saison hat das Gemüse ab Anfang April, je nach Witterung gibt es die ersten Stangen auch schon ein wenig früher. Da Rhababer nur bis Ende Juni Saison hat, sollten Sie so früh wie möglich zuschlagen, um sich diesen Genuss nicht entgehen zu lassen.
Auch Waldmeister hat im Frühjahr Saison, in der Regel ist er ab Ende April erhältlich. Wenn Ihnen das Sammeln zu mühsam ist oder Sie keinen frischen Waldmeister bekommen können, dann ist in diesem Fall ein kleines bisschen Schummeln vollkommen in Ordnung und Sie greifen, wie auch wir es getan haben, auf Waldmeistersirup zurück. Dieser kleine Kniff hat den Vorteil, dass das Parfait eine wirklich leuchtend grüne Farbe bekommt, wohingegen es sonst eher blass bleibt.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

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Gefülltes Schweinefilet mit Spitzkohl und Röstkartoffeln

Gefülltes Schweinefilet mit Röstkartoffeln und Spitzkohl
Zum Hauptgang unseres Frühlingsmenüs servieren wir ein gefülltes Schwienefilet an geschmortem Spitzkohl und Röstkartoffeln.
Was ist daran frühlingshaft? Ganz einfach: der Spitzkohl! Die Hochphase der Spitzkohlernte beginnt in Deutschland im Mai, doch schon ab Ende März / Anfang April sind die ersten Exemplare dieser leckeren Kohlsorte erhältlich. Besonders fein schmeckt der Spitzkohl im Frühjahr, gegen Ende des Jahres ist er zwar häufig auch noch erhältlich, hat dann aber meist schon eine längere Lagerzeit hinter sich. Daher zögern Sie nicht und greifen Sie direkt zu, wenn Ihnen auf dem Wochenmarkt oder bei Ihrem Gemüsehändler Spitzkohl angeboten wird.
Natürlich haben wir auch zum Hauptgang unseres Frühlingsmenüs passende Weine für Sie ausgewählt.
Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen und natürlich guten Appetit!

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Kohlrabisuppe mit Spinat-Pesto und knusprigem Speck

Kohkrabisuppe mit Spinatpeso und knusprigem SpeckAls ersten Gang unseres Frühlingsmenüs präsentieren wir Ihnen eine cremige Kohlrabisuppe mit Spinat-Pesto und knusprigem Speck.
Natürlich bietet sich dazu auch noch ein Stück von einem frischen Baguette an.
Kohlrabi hat von Ende April bis weit in den Herbst hinein Saison, bietet sich aber im Frühjahr besonders an, da gerade am Anfang des Frühjahrs viel weniger andere Gemüse ihre beste Zeit haben als im Sommer, es aber jetzt schon guten Kohlrabi gibt. Außerdem hat der Kohlrabi seine schönsten Aromatik in den frühen Monaten seiner Saison.
Der Spinat ist natürlich ein klassisches Frühlingsgemüse, das ab Anfang März verfügbar ist.
Probieren Sie die Kombination dieser beiden knackig frischen Gemüsesorten aus und spüren Sie den Frühling auf dem Löffel!

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Das Weinland Australien kennenlernen

Australien ist viel mehr als das Land der Kängurus und Koalas – Weinfreunde wissen das natürlich schon seit vielen Jahren, aber es kann trotzdem nicht oft genug gesagt werden! Seit inzwischen mehr als 200 Jahren wird in Australien Wein gekeltert, um ein wirklich junges Weinbauland handelt es sich dementsprechend nicht. Dennoch gibt es in Deutschland viele Genießer, die mit dem Öffnen einer Flasche australischen Weins Neuland betreten.
Um sowohl Neulingen als auch Kennern etwas bieten zu können, gibt es in unserer Info-Rubrik ausführliches Material zum Weinbau in Australien: wichtige Anbaugebiete, Rebsorten, Details aus der Weinbaugeschichte und vieles mehr.

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Radieschen, Blumenkohl, Zwiebeln – und eine Initiativbewerbung

Kürzlich erreichte uns diese Mail:

Guten Tag. Mein Name ist Juli und ich möchte die Arbeit an mit seinem Bruder, seiner Frau und einem Cousin. Ich habe mit Radieschen, Zwiebeln und Blumenkohl gewesen. Danke.

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Auf und ab und rauf und runter – das Leid mit Urlaubs-Weinen…

Vor wenigen Tagen erreichte uns diese Anfrage per Mail:

Guten Tag,

nachdem Sie viele Fragen und Mythen zum Wein erklären, wollte ich fragen, ob Sie auch eine Antwort auf mir gestern zugetragene und mir nicht plausible Geschichte haben:

Angeblich verdirbt Wein (offensichtlich in grössere Flaschen/Karaffen umgefüllt, mit Schraubdeckel verschlossen), wenn man damit über Pässe fährt, sie also (kurzfristig) grösserer Höhe und somit niedrigerem Luftdruck aussetzt.
In der Praxis sollte das so ausgesehen haben: Im Jugoslawien-Urlaub wurde Wein gekauft, w. o. umgefüllt und mit nach Hause genommen, dabei musste man über diesen oder jenen Pass fahren, um nach Österreich zu gelangen, dort war auf dem weiteren Heimweg ggf. auch noch ein Pass zu überwinden. Zu Hause in Deutschland war der Wein kaputt (angeblich direkt nach der Ankunft,
zumindest aber bei der ersten Verkostung).
Dies war angeblich eine bekannte Tatsache, darum wurden/werden kommerzielle Weintransporte auch um Pässe herum geleitet, so dass diese keine grösseren Höhenunterschiede zu überwinden hatten.
Seit es die Tauern- und den Karanwankentunnel gibt, tritt o. g. Effekt angeblich nicht mehr auf.

So gross sind die Höhen nicht, vor allem ist die Einwirkzeit ziemlich begrenzt, so dass ich keine plausible Erklärung dafür habe und die Geschichte als Urban Legend abgetan habe.

Ist Ihnen dieser Mythos bekannt? Kennen Sie eine Erklärung?

Da wir nicht einfach aus der Hüfte schießen wollten und die Geschichte als Urban Legend oder Wein Mythos abtun wollten, obwohl wir dem sehr zugeneigt waren, ging das große Nachforschen und Überlegen los.
Wie verhält sich Wein in der Höhe? Wurde Wein nicht immer schon über die Alpen transportiert? Welche Risiken beim Transport gibt es? usw. usw. All diese Fragen schwirrten uns im Kopf und natürlich suchten wir bei all diesen Ansätzen immer nach einer Verbindung zur ursprünglichen Frage. Sogar einen Dr. der Chemie haben wir zu diesem Thema zurate gezogen.
Nun, dieser Artikel ist das Ergebnis.

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