Ausflug nach Eisenstadt - der burgenländischen Hauptstadt

Eisenstadt - Hauptstadt des Burgenlands

Umgeben von zahlreichen Weingärten liegt Eisenstadt am südlichen Hang des Leithagebirges. Seit 1925 ist Eisenstadt die Landeshauptstadt des Burgenlandes. Mit nur etwa 12.500 Einwohnern ist Eisenstadt die kleinste Landeshauptstadt Österreichs. Wenn man einen Rundgang durch die gesamte Stadt macht, kommt man durch die ehemals selbständigen Gemeinden Oberberg, Unterberg, das ehemalige Judenviertel, Kleinhöflein und St. Georgen, die seit 1938 zur Stadt Eisenstadt zusammengefasst wurden. Im Jahre 1118 wird erstmals eine Siedlung an der Stelle der heutigen Stadt erwähnt. 1373 fällt erstmals die Bezeichnung Eysenstadt. Noch im 14.Jahrhundert wird in Eisenstadt eine Burg errichtet, die Anfang des 17. Jahrhunderts als Pfand an die Esterhazys gegeben wird. 1648 geht die Burg in den Besitz der Familie über. Nach und nach wurde die Burg zum Schloss um- bzw. ausgebaut. 1761 wird Joseph Haydn von den Esterhazys zum Vizekapellmeister nach Eisenstadt berufen. So erklärt sich auch die Bezeichnung Eisenstadts als Haydn-Stadt. 1768 und 1776 vernichteten Brände große Teile der Stadt, sodass das Stadtzentrum neu aufgebaut werden musste. Auf diese Aufbauphase geht das heutige Bild der Innenstadt zurück. Sie ist geprägt von zwei- bis dreigeschossigen Gebäuden, deren teilweise spätgotische Gewölbe und barocke Fassaden bis heute erhalten sind. Besonders sehenswert sind in Eisenstadt das Schloss Esterhazy mit seinem Park, die Fußgängerzone, der Kalvarienberg, das jüdische Viertel und das Haydn-Museum, kurz gesagt: Die ganze Stadt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.eisenstadt.at

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