Ausflugsziel im Burgenland: Burg Forchtenstein

Burg Forchtenstein bei Mattersburg

Etwa 2 km von Mattersburg entfernt erhebt sich auf einem Felsen die Burg Forchtenstein. Im frühen 14. Jahrhundert ließ Graf Paul von Mattersburg Forchtenstein als Ersatz für die zerstörte Vorgängerin errichten. Die Grafenfamilie übernahm den Namen der Burg und nannte sich fortan Grafen von Forchtenstein. Beim ersten Marsch der Türken auf Wien im Jahr 1529, wurde die gesamte Umgebung Forchtensteinsverwüstet, nur die Burg konnte dem Sturm standhalten. 1622 ging die Burg in den Besitz der Familie Esterhazy über. Die Besitzverhältnisse haben sich bis heute nicht verändert. Unter den Esterhazys wurde die Burg zwischen 1635 und 1637 zu einem mehrflügeligen Schloss, das durch Bastionen geschützt wird, umgebaut. Diese Umbaumaßnahmen prägen das Erscheinungsbild Forchtensteins bis heute. Besichtigen kann man das Schloss nur mit einer Führung, die zwar interessant aber auch sehr teuer ist.

Öffnungszeiten: Schatzkammerausstellung: 25.April – 31.Oktober, täglich 9-18 Uhr Waffensammlung und Zeughaus: 1.April – 31.Oktober, täglich 9-18 Uhr

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