Das Städtchen Valtice in Südmähren und seine Sehenswürdigkeiten

Valtice in Südmähren

Valtice, das früher Feldberg hieß ging im 14. Jahrhundert in den Besitz der Liechtensteiner über. Als das Geschlecht im 17. Jahrhundert zu Reichsfürsten wurde, wurde Valtice zur Residenz des jeweils herrschenden Fürsten. In das Fürstentum Liechtenstein, das im Jahr 1719 entstanden ist, zog das Fürstengeschlecht erst 1938 um. Die Stadt Valtice wird von zwei Bauwerken dominiert, dem schloss und der Mariä-Himmelfahrt-Kirche. Beide Gebäude sind eng mit den Namen der Baumeister Johann Bernhard Fischer von Erlach, Antonio Erhard Martinelli und Anton Johann Ospel verbunden. Das schloss in Valtice verfügt über einen sehr schönen Schlosskeller, in dem der Wein aus der Region seit jeher gelagert wird. Wein war für Valtice und seine Umgebung schon immer von Bedeutung, sodass es kein Zufall ist, das sich hier die älteste Winzerfachschule Tschechiens befindet. Zudem hat der Weinsalon der Tschechischen Republik seinen Sitz im schloss von Valtice.

Das Schloss Valtice ist von April bis Oktober an Wochenenden von 9-16 Uhr geöffnet, in den Sommermonaten teilweise länger.

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